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Miese Reputation des ReputationDefender

Fr, Okt 17, 2008

Kurz kommentiert

ReputationDefender bietet zahlenden Kunden die Möglichkeit ihre Internet Reputation gegen Geld aufzupolieren. Peinlicherweise schafft es das Unternehmen jetzt aber nicht mehr die eigene Reputation, d.h. die erste Google Ergebnisseite, sauber zu halten. Platz 1 sichert sich zwar noch das Unternehmen selbst, ab dann wird es allerdings wenig schmeichelhaft. Auf dem zweiten Platz steht zwar auch noch eine Firmenseite, allerdings eine Fehlermeldungsseite. Scheinbar gelingt es den Betreibern von reputationdefender.com nicht einmal die eigene Webpräsenz zu optimieren um Google von derart irrelevanten Seiten fernzuhalten. Richtig los geht es dann aber auf Platz 3, hier beschwert sich ein Blogbetreiber über für ihn unerträgliche Zensuraufforderungen von Reputation Defender (Reputation Defender can eat Dick ,-)). Auch auf den Plätzen 4 bis 10 findet sich noch so manch kritisches Wort über das Unternehmen, für alle Ergebnisse einfach auf das Bild weiter unten klicken.

Damit liefert das Unternehmen einen schönen Beweis dafür, das eine Reputation Strategie nicht nur auf SEO und SEM Maßnahmen aufbauen kann (wenn diese auch enorm wichtig sind). Wenn sich erstmal die geballte Wut der Internet Community gesammelt hat, hilft auch das effektivste Linkbuilding nicht mehr um die negativen Stimmen aus den Google Ergebnissen fernzuhalten. Hier hätte ReputationDefender wohl bereits im Vorfeld den Dialog mit den kritischen Seitenbetreibern suchen müssen.

Google Ergebnisse zu Reputation Defender

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Dieser Artikel wurde verfasst von:

Sascha Cremer - hat 25 Artikel für ImageIstAlles.de geschrieben.


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