Das Thema Reputation Management ist mal wieder in der ‘breitenwirksamen’ Presse aufgetaucht, diesmal hat sich das Computer Magazin chip.de mit dem Thema beschäftigt. Wie leider so oft in diesen Berichten wird allein vor den Gefahren des “Karriere-Killers Internet” berichtet – die Chancen einer geschickt geführten virtuellen Identität werden kaum beleuchtet.
Trotzdem glänzt der Artikel mit einigen interessanten Statistiken, z.B. schätzen 64% der Personalberater Informationen aus dem Internet zu einem Bewerber als wichtig bis sehr wichtig ein. Darüber hinaus werden nicht nur die Möglichkeiten betrachtet, wie Unternehmen ihre zukünftigen Mitarbeiter im Internet überprüfen können – auch die Überwachung der Internetnutzung von bereits angestellten Mitarbeitern wird thematisiert. Dabei ist technisch (leider) alles möglich – egal ob Emails oder die Internetnutzung kontrolliert werden sollen. Für Arbeitnehmer entscheidend ist aber: Unternehmen müssen VOR einer solchen Überwachung klar über die Maßnahmen informieren und dürfen ihre Mitarbeiter nicht heimlich ausspionieren!

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