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Reputation Management auf chip.de

Veröffentlicht am Mi, Okt 22, 2008 von Sascha Cremer

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Das Thema Reputation Management ist mal wieder in der ‘breitenwirksamen’ Presse aufgetaucht, diesmal hat sich das Computer Magazin chip.de mit dem Thema beschäftigt. Wie leider so oft in diesen Berichten wird allein vor den Gefahren des “Karriere-Killers Internet” berichtet – die Chancen einer geschickt geführten virtuellen Identität werden kaum beleuchtet.

Trotzdem glänzt der Artikel mit einigen interessanten Statistiken, z.B. schätzen 64% der Personalberater Informationen aus dem Internet zu einem Bewerber als wichtig bis sehr wichtig ein. Darüber hinaus werden nicht nur die Möglichkeiten betrachtet, wie Unternehmen ihre zukünftigen Mitarbeiter im Internet überprüfen können – auch die Überwachung der Internetnutzung von bereits angestellten Mitarbeitern wird thematisiert. Dabei ist technisch (leider) alles möglich – egal ob Emails oder die Internetnutzung kontrolliert werden sollen. Für Arbeitnehmer entscheidend ist aber: Unternehmen müssen VOR einer solchen Überwachung klar über die Maßnahmen informieren und dürfen ihre Mitarbeiter nicht heimlich ausspionieren!

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Miese Reputation des ReputationDefender

Veröffentlicht am Fr, Okt 17, 2008 von Sascha Cremer

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ReputationDefender bietet zahlenden Kunden die Möglichkeit ihre Internet Reputation gegen Geld aufzupolieren. Peinlicherweise schafft es das Unternehmen jetzt aber nicht mehr die eigene Reputation, d.h. die erste Google Ergebnisseite, sauber zu halten. Platz 1 sichert sich zwar noch das Unternehmen selbst, ab dann wird es allerdings wenig schmeichelhaft. Auf dem zweiten Platz steht zwar auch noch eine Firmenseite, allerdings eine Fehlermeldungsseite. Scheinbar gelingt es den Betreibern von reputationdefender.com nicht einmal die eigene Webpräsenz zu optimieren um Google von derart irrelevanten Seiten fernzuhalten. Richtig los geht es dann aber auf Platz 3, hier beschwert sich ein Blogbetreiber über für ihn unerträgliche Zensuraufforderungen von Reputation Defender (Reputation Defender can eat Dick ,-)). Auch auf den Plätzen 4 bis 10 findet sich noch so manch kritisches Wort über das Unternehmen, für alle Ergebnisse einfach auf das Bild weiter unten klicken.

Damit liefert das Unternehmen einen schönen Beweis dafür, das eine Reputation Strategie nicht nur auf SEO und SEM Maßnahmen aufbauen kann (wenn diese auch enorm wichtig sind). Wenn sich erstmal die geballte Wut der Internet Community gesammelt hat, hilft auch das effektivste Linkbuilding nicht mehr um die negativen Stimmen aus den Google Ergebnissen fernzuhalten. Hier hätte ReputationDefender wohl bereits im Vorfeld den Dialog mit den kritischen Seitenbetreibern suchen müssen.

Google Ergebnisse zu Reputation Defender

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Reputation einer Webseite in den Augen des Google Bot

Veröffentlicht am Sa, Okt 4, 2008 von Thomas Floracks

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Eines der wichtigsten Kriterien das darüber entscheidet, ob eine Webseite auf der ersten Seite der Suchergebnisse auftaucht oder nicht, ist die Reputation der Webseite. Bei der unglaublichen Menge an Webseiten kann natürlich nicht für jede Webseite von Hand festgelegt werden, wie vertrauenswürdig sie ist. Der Google webspider, “Google Bot”, muss anhand eines Algorithmus entscheiden, ob eine Quelle vertrauenswürdig ist (credibility) und ob sie es verdient hoch zu ranken.

Wie funktioniert das?

Das Prinzip ist eben so einfach wie genial. Eine viel benutzte Analogie ist der Vergleich mit einem Studenten der den Wert einer wissenschaftlichen Publikation feststellen will, um zu entscheiden, ob er sie in die Literaturliste seiner eigenen Arbeit mit aufnehmen soll. Wie kann man wissen ob der Beitrag eines Wissenschaftlers zu einem bestimmten Thema vertrauenswürdig und relevant ist?

1 - Man untersucht die Reputation des Wissenschaftlers in seinem Fachbereich. Wird er von anderen anerkannten Wissenschaftlern zitiert? Haben seine bisherigen Arbeiten weite Verbreitung gefunden? Hat er in anerkannten Fachmagazinen veröffentlicht?

2 - Man untersucht den Inhalt der Publikation auf deren Vertrauenswürdigkeit. Hat der Wissenschaftler schon vorher über das gleiche Thema geschrieben? Ist diese Publikation von anderen Wissenschaftlern zitiert worden? Ist die Publikation in Fachmagazinen aufgegriffen worden?

Nichts anderes macht Google Bot – nur automatisch. Anstelle der Literaturliste tritt die Trefferliste für einen Suchbegriff, anstelle von Zitaten treten im Internet Links und unsere Fachmagazine sind andere einflussreiche Webseiten. Wenn Google Bot entscheidet, ob einer Ihrer Artikel es wert ist auf der ersten Seite der Ergebnisliste aufzutauchen, macht er im Prinzip nichts anderes als der Student, der eine Literaturliste erstellt (natürlich berücksichtigt Google Bot noch eine Reihe anderer sehr wichtiger Faktoren aber ich will mich der Einfachheit halber auf diesen einen beschränken):

1 - Was ist das Thema der Webseite (Inhalt)? Wie viele Seiten linken zu der Seite? Wo hoch ist die Reputation der Seiten, die zu Ihrer Webseite linken? Sind die Webseiten, die zu Ihnen linken relevant – haben sie ein ähnliches Thema? Nach Auswertung dieser Kriterien wird ihrem Blog eine allgemeine Reputation zugeteilt – so wie das Ansehen eines Wissenschaftlers. Das Ergebnis dieser Analyse lässt sich teilweise am so genannten PageRank (PR) (benannt nach Google Mitgründer Larry Page) ablesen; Skala von 1- 10 wobei 10 die höchste Wichtigkeit kennzeichnet. Um den Pagerank einer Webseite anzuzeigen, können Sie entweder die Google Toolbar oder dieses Firefox Plugin benutzen.

Beispiel  zu 1 (frei erfunden):

Ihr Pudelblog hat einige Links von Blogverzeichnissen und ein paar Freunde linken von ihren Blogs zu Ihrem Blog. Diese Links helfen, sind aber zu allgemein (Blogverzeichnis), oder von Blogs mit geringer Relevanz oder Reputation.

Da ihr Schwager aber der Präsident des Deutschen Dackelclubs ist, haben Sie es geschafft einen Link zu Ihrem Blog von der thematisch passenden Unterseite “Andere Hunderassen – der Pudel” zu bekommen. Viele Webseiten linken zur Webseite des Deutschen Dackelclubs, so dass die Webseite in den Augen von Google Bot eine vertrauenswürdige Quelle darstellt. Der Dackelclub Link ist ein idealer Link um ihren Blog für ihren Top Suchbegriff “Pudel” nach oben zu katapultieren denn die Webseite, die zu Ihnen linkt, ist relevant im Allgemeinen (”Hunde”) und die einzelne Seite, die den Link beinhaltet, berichtet über Pudel.

2 - Wie Entscheidet Google Bot ob eine einzelne Seite oder Artikel einer Webseite hoch ranken soll? Zuerst untersucht er ob der Inhalt der einzelnen Seite inhaltlich mit dem Rest der Seite übereinstimmt. Genauso wie unser Student einem Artikel eines angesehenen Atomphysikers über die “Psychologie der Liebe” ein wenig kritisch gegenüberstehen wird – allgemeine Reputation hin oder her. Außerdem untersucht Google Bot ob ihr Artikel auf anderen Webseiten verlinkt ist.

Beispiel zu 2:

In Ihrem Pudelblog veröffentlichen sie einen Artikel “10 Tipps für die richtige Pudelpflege” und hoffen, dass Leute die nach “Pudelpflege” oder “Pudelpflege Tipps” suchen ihren Artikel finden werden. Ihr Blog hat dank des Dackelclub Links eine hohe Reputation, das Thema ihre neuen Artikels ist relevant im allgemeinen Kontext ihrer Webseite und Helge ein angesehener Pudelblogger findet Ihren Artikel so genial, dass er sich entscheidet einen kurzen Blog Post mit einem Link zu Ihren zehn Tipps zu veröffentlichen. Perfekt – Sie haben beste Chancen eine gute Position in den Suchresultaten zu erzielen (wenn Sie andere wichtige Faktoren berücksichtigt haben). Damit steigt nicht nur die Reputation ihres Pudelblogs, sondern auch ihre eigene Online Reputation als anerkannte Kapazität im Bereich der Pudelpflege.

Die Reputation einer Webseite ist nur einer unter vielen mehr oder weniger wichtigen Faktoren die das Ranking einer Seite bestimmen. in Kürze mehr.

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Reputation – Von klein bis ganz groß

Veröffentlicht am Do, Sep 25, 2008 von Sascha Cremer

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Unter Reputation Management beschäftigt sich dieses Blog vor allem mit dem Self Reputation Management – also der Pflege des persönlichen Online Images. Das mag für Privatpersonen wie auch für Personen des öffentlichen Lebens oder den CEO eines großen Unternehmens gelten.
Letztlich geht es aber immer um einzelne Personen und nicht um Unternehmen oder sogar ganze Länder. Dass die Online Reputation natürlich auch in diesem Feld eine wichtige Rolle spielt beschreibt ein interessanter Artikel, den ich heute auf www.marketingcharts.com gelesen habe. Befragt wurden 20.000 Personen über ihre Einstellung zu bestimmten Ländern in Bezug auf Exporte, Regierung, Kultur, Menschen, Tourismus, Einwanderung und Investitionen. Von insgesamt 50 Ländern hat Deutschland dabei tatsächlich den ersten Platz belegt!

2008 Anholt_Gfk Roper Nation Brands Index Ranking

Wie bereits in zahlreichen Artikeln auf diesem Blog beschrieben ist es nicht einfach die eigene virtuelle Weste sauber zu halten, bei weitem komplexer wird es natürlich wenn es um die Online Reputation eines Unternehmens geht. Ob und in wieweit man allerdings bewußt die Reputation eines ganzen Landes steuern kann… Eines ist sicher: So wie der persönliche Erfolg durch die eigene Reputation maßgeblich beeinflußt wird, wirkt sich natürlich auch die Reputation eines Landes stark auf dessen Erfolg in beispielsweise Exporten oder Tourismus aus.

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JEDER schreibt über Reputation Management

Veröffentlicht am Mo, Sep 22, 2008 von Sascha Cremer

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Das Thema Reputation Management ist ja zunehmend auch in Deutschland einer breiteren Zielgruppe bekannt. Im Ausland schlägt das Thema aber bei weitem größere Wellen, wenn sich in Malaysia sogar der ortsansässige Urologenverband mit dem Thema beschäftigt ,-)

Reputation Management für Ärzte

Tatsächlich wird die Online Reputation aber auch auf dem deutschen Markt zunehmend wichtig für Ärzte. So habe ich mich auf der diesjährigen OMD mit den Machern von Doc Insider unterhalten, die ein Bewertungsportal auf die Beine gestellt haben, in dem Patienten ihre Ärzte bewerten können. Was mir besonders gut gefällt ist die Möglichkeit offene Fragen an die Ärztegemeinschaft zu stellen: Hier haben Ärzte wirklich die Möglichkeit sich in ihrem Fachgebiet zu profilieren und so das Vertrauen der Community zu gewinnen. Und der Patient freut sich über eine kostenlose und kompetente Beratung!

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MOLI bereits am Ende?

Veröffentlicht am Fr, Aug 22, 2008 von Sascha Cremer

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Verwundert habe ich heute bei Xing gelesen das Tom Noeding, seines Zeichens Country Programme Manager bei MOLI, auf der Suche nach einem neuen Job ist, da sein Arbeitgeber MOLI sein Deutschland Engagement aufgeben will. Ich hatte vor ein paar Wochen bereits von dem neuen Social Network berichtet, das sich besonders um die Privatsphäre seiner Nutzer sorgt und es erlaubt, unterschiedliche Profile für unterschiedliche Zielgruppen einzurichten (privat, geschäftlich, etc.).
Auf der offiziellen Webseite findet sich zwar noch keine Ankündigung, aber die öffentliche Jobsuche spricht wohl für sich…

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Soziales Netzwerk mit dem Hoff-Faktor

Veröffentlicht am Mi, Aug 20, 2008 von Sascha Cremer

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Heute musste ich sehen, dass der Hype sozialer Netzwerke eine neue Stufe erreicht hat. Jetzt gibt es nicht länger nur Netzwerke für Musikinteressierte, Studenten oder Geschäftsleute – sondern auch speziell für David Hasselhoff Fans. Im Hoffspace können sich Gleichgesinnte auf ihrer ganz speziellen Plattform jetzt unbegrenzt austauschen. Für mich damit auch das erste Netzwerk, bei dem bereits die Anmeldung mögliche Imageschäden nach sich ziehen kann ,-)

Hoffspace – die Social Network Killer-Application?

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Keyword Prominence und Keyword Density – Inhalt ist King

Veröffentlicht am Mo, Aug 18, 2008 von Thomas Floracks

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Einer der wichtigsten Faktoren für ein gutes Ranking ist der Text Inhalt ihrer Webseite. Natürlich sollte Ihr Inhalt immer interessant, nicht kopiert und für ihre Leser verfasst sein – nicht für eine Suchmaschine. Wenn Sie jedoch ein paar einfache Regeln befolgen können Sie dafür sorgen, dass Ihre Artikel interessant zu lesen sind und trotzdem ein gutes Ranking erzielen. Die Schlüssel zum Erfolg sind Keyword Prominence und Keyword Density.

Wichtig: Einen Artikel nur für die Suchmaschinen zu schreiben und ihre Keywords in unnatürlicher Dichte einzufügen¨(”Keyword stuffing”) ist nicht empfehlenswert – ihr Text wird vielleicht ein gutes Ranking erzielen, jedoch Ihre Leser langweilen und verschrecken. Die Reputation ihrer Seite in den Augen der Leser sinkt und die User werden Ihre Seite bei der nächsten Suche wahrscheinlich einfach ignorieren, obwohl sie auf Platz 1 stehen. Das Ziel von SEO ist nicht der schnelle, kurzfristige Erfolg – dadurch gefährden sie langfristig ihre Ziele. Zudem: Google kann derartige Techniken erkennen und ihren Artikel oder im schlimmsten Fall ihre Seite gänzlich aus dem Index verbannen.

Keyword Prominence

Die meiner Meinung nach mit Abstand wichtigste Form den Inhalt zu optimieren ist es die wichtigsten Keywords in Schlüsselstellen des HTML einzufügen und entsprechend zu variieren. Diese Positionen, geordnet nach Wichtigkeit, sind:

  • Im Title Tag <title></title>
  • In der Hauptüberschrift der Seite <h1></h1>
  • In Zwischenüberschriften <h2></h2> oder <h3></h3>
  • In der URL, http://www.ihreseite.de/kategorie/keyword.html
  • Im Fettdruck <strong></strong> – benutzen Sie wenn möglich den Tag <strong> und vermeiden Sie CSS in externen Stylesheets zum Fettdruck “text-weight:bold”
  • In Listen <ul><li></li></ul>
  • Im Ersten und letzten Absatz ihres Artikels (wenn vorhanden)
  • Im Meta description tag: <meta type=”description” content=”"/>

Ein paar Erläuterungen und Beispiele:

Das Hauptkeyword der Seite, sollte als erstes im <title> Tag stehen zusammen mit den wichtigsten Variationen oder nebengeordneten Keywords.
Beispiel: <title>Nightlife in Hamburg – Bars, Clubs, Diskos und Konzerte in Hamburg</title>

Jede Seite darf nur eine Hauptüberschrift <h1> haben. Optimal ist es den <title> tag zu wiederholen, oder falls die Überschrift attraktiver für den Leser gestaltet werden soll, nur minimal zu variieren. In unserem Beispiel <h1>Nightlife in Hamburg – Bars, Clubs, Diskos und Konzerte in Hamburg</h1>

Der erste Abschnitt des Artikels sollte die Keywords der Überschrift wieder aufgreifen. Ebenso sollte der letzte Abschnitt diese Begriffe in einer Art Zusammenfassung oder Schlussfolgerung wieder aufgreifen.

Im Rest des Artikels achten Sie darauf Synonyme und verwandte Begriffe zu ihrem Keyword zu benutzten, anstatt dieses ständig zu wiederholen. In unserem Beispiel: “Nachtleben” oder “Diskotheken” oder “Musik”, “Unterhaltung”, “Ausgehen”.

Die Zwischenüberschriften wie <h2> und <h3> sind optimal, um Ihre neben geordneten Begriffe mit einem eigenem Absatz und Überschrift hervorzuheben. Zum Beispiel einen Absatz mit der Überschrift “Clubs und Discos in Hamburg”.

In der URL wiederholen sie Ihr wichtigstes Keyword. Lange URLs vermeiden: http://www.ihrehamburgseite.de/nightlife_in_hamburg.html

Für alle, die den ehemals berühmten “meta keywords” tag in meiner Liste vermissen: Er ist weitgehend bedeutungslos, da es nicht sicher ist ob Suchmaschinen ihn überhaupt noch berücksichtigen. Schaden kann er nicht. Persönlich nutze ich meta keywords um geläufige Rechtschreibfehler aufzuführen.

Keyword Density

Die Dichte eines Keywords im Textinhalt ist meiner Meinung nach ein weit überschätzter Faktor. Sie werden überall Zahlen wie “6%-9% des Textes sollten ihr Keyword enthalten” finden. Das ist Blödsinn: Erstens weiß niemand, ob und wie Google diese Dichte berücksichtigt und zweitens ist das “wo” und die Reihenfolge der Keywords viel wichtiger als das “wie oft”. Dennoch, benutzen Sie freie Tools, die die Keyword Density berechnen. Ist der Wert der Seite sehr niedrig (<3%) sollten sie, wenn es die Qualität des Textes nicht negativ beeinflusst, ein wenig nachbessern. Sollte die Keyword Density sehr hoch sein (>9%) laufen Sie Gefahr, dass Google Ihren Artikel wegen “Keyword stuffing” abstraft.

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